25.08.2015

Werk Selmsdorf

Sechster Tag der Sommerreise: "Hidden Champions" werden unsere kleinen, weltweit mit ihren Innovationen tätigen Firmen genannt. 
So steht ein Klangstein der Firma Natursteinwerk Rechtglaub - Wolf GmbH in Sydney und die Wasserstoff-Demonstrationsmodelle der Firma h-tec für den Physikunterricht erfreuen japanische SchülerInnen.

Gemeinsames Treffen und Kennenlernen des Betriebs. Die Idee ist die, die Besonderheit eines traditionell Handwerksunternehmen kennen zu lernen. Die Auswahl des Betriebs kam mit Hilfe der HWK zu Stande. In dem Betrieb arbeitet ein iranischer Flüchtling, der auch in der Presse (brand1) Erwähnung gefunden hat.

Während des Termin stellt die HWK das Projekt „Handwerk interkulturell“ vor.

Infos: http://www.naturstein-zentrum.info,

https://www.facebook.com/natursteinwerk?fref=ts

http://www.brandeins.de/archiv/2015/talent/ausbildung-fuer-fluechtlinge-an-die-flex

24.08.2015

3 Besuche in Rendsburg

Fünfter Tag der Sommerreise.

Das Thema ist Biomüll und das Verschiffen von Windmühlen:

Hier dreht sich alles um das Energieland Schleswig-Holstein.



21.08.2015

Heute bin ich in Sörup

Vierter Tag der Sommerreise:

Mit Rasmus Andresen und dem Geschäftsführer der Handwerkskammer Flensburg, Udo Hansen, besuche ich gemeinsam das Unternehmen Peter Clausen Landtechnik GmbH.

Das Unternehmen verkauft Landtechnik und die dazugehörigen Dienstleistungen.

Es findet dort eine Metallausbildung statt, technisierte Branche, ca. 180 Mitarbeiter mit Wachstumspotenzial, eine eher nicht typische Entwicklung in diesem Bereich Messebau und Landmaschinen.

Engagierte Unternehmen im Norden deren wichtigstes Gut die MitarbeiterInnen sind. Beide suchen mehr als nur Schrauber --- Die "eierlegende Wollmilchsau". Dafür wird aber auch viel geboten. Ich jedenfalls bin sehr beeindruckt von den Firmen RaumSystem aus Flensburg und Peter Clausen Landtechnik aus Sörup gewesen.

http://www.clausen-landtechnik.de/



20.08.2015

Heute an der Westküste

An meinem dritten Tag der Sommerreise war das Thema ökologischer Fußabdruck Schwerpunkt: zwei junge Unternehmer von das Sustainable Food in Büsum erstellen Ökobilanzen für Lebensmittelriesen.http://www.sustainablefood.de/

Wie nachhaltig ist der Lachs aus Aquakultur eigentlich?

 





Die Firma Westhof Bio-Gemüse in Friedrichsgabekoog würde mit ihrem System in dem Energie und CO 1 für den Gemüseanbau aus dem Gemüseanbau entsteht. www.westhof-biohandel.de

Biobio in 360 Grad...





19.08.2015

Unterwegs im Kreis Pinneberg

2. Tag Sommerreise: Ich bin begeistert und beeindruckt bei meinem Besuch zweier Betriebe im Kreis Pinneberg. Mit innovativen Ideen werden hier Qualitätsprodukte hergestellt und weltweit verkauft.

Bei Berner International in Elmshorn werden Systeme entwickelt und gebaut, die in der Medizin und der Pharmazie eingesetzt werden, um in komplett steriler Umgebung tätig sein zu können. http://www.berner-international.de/

 

 

Gemeinsam mit Ines Strehlau besuche ich danach Witte Pumps in Tornesch, einer der führenden Hersteller von Präzisionszahnradpumpen.https://www.witte-pumps.de/In beiden Firmen wird deutlich, dass durch Forschung und Weiterentwicklung solides Wachstum möglich ist. Der Wunsch nach mehr Gewerbeflächen, größeren Verwaltungseinheiten, guten Fachkräften, schnellem Internet und natürlich einer guten Verkehrsanbindung war bei beiden Gesprächen ein Thema.

18.08.2015

Auftakt meiner Sommertour diesmal im Kreis Segeberg

Mein erster Tag bei der Sommertour 2015.

Unter dem Motto Wirtschaftsland Schleswig-Holstein besuche ich Unternehmen, die innovativ sind und sich ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst sind.

Ich bin begeistert von der Unternehmerin Cornelia Reiter, die bundesweit einmalig mit ihrem Neopren-Service dafür sorgt, das Neoprenanzüge nicht gleich auf dem Müll landen!

 

 

Und bei der GfG Hoch-Tief-Bau ist das 1. autarke EnergiePlus-Wohnsiegelhaus mit Elektromobilität im Programm: Photovoltaik auf dem Dach und dem Carport, eine Wärmepumpe und eine Batterie im Keller und ein Elektromobil! http://www.gfg24.de/home.php

10.07.2015

Grünerleben/Alternatives Wirtschaften in Schleswig-Holstein

Die Fraktion schwärmte wieder aus!

Am vergangenen Freitag, dem 3. Juli 2015, war die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in ganz Schleswig-Holstein unterwegs. Die Abgeordneten der Landtagsfraktion sowie die Landesvorsitzende, Ruth Kastner, verschafften sich an diesem Tag einen Eindruck vom alternativen Wirtschaften im Land. Der Ausschwärmtag stand unter dem Motto „Alternatives Wirtschaften in Schleswig-Holstein“.

Nachhaltigkeit und sozialer Fortschritt, Verbraucherschutz und Gerechtigkeit sind Ziele Grüner Wirtschaftspolitik. Zukunftsfähiges Wirtschaften heißt, dass der heutige Wohlstand nicht auf Kosten zukünftiger Generationen erkauft wird, sondern ein langfristiger Gewinn für alle ist.

Für mich begann der Ausschwärmtag beim Naturkostgroßhändler Grell in Kaltenkirchen. Geschäftsführer Andreas Ritter-Ratjen informierte darüber, dass das Unternehmen auch in der Außer-Haus-Verpflegung immer stärker nachgefragt wird, beispielsweise für Kantinen und Schulverpflegungen.

Eine sehr erfreuliche gesellschaftliche Tendenz!

Biobrotbox“

Vor allem die Aktion "BioBrotBox" für ErstklässlerInnen begeisterte mich sofort. In der Box, die die Kinder eigentlich ihre ganze Schulzeit hindurch begleiten kann, finden die Kinder eine Möhre, Roggenbrot, Brotaufstrich, Früchteriegel und ein kleines Bilderbuch, das alles erklärt.

Dank einer großen Anzahl von Kooperationspartnern werden alle Hamburger Erstklässler damit schon seit Jahren versorgt, auch einige Schulen in Schleswig-Holstein haben inzwischen das Glück mitversorgt zu werden,

Mal sehen, ob da nächstes Jahr in Schleswig-Holstein mehr geht!

Unverpackt und Hochregale“

Mit einem neuen Regal, in dem lose Ware, wie Nudeln, Haferflocken etc . angeboten werden kann, will die Firma auch zur Vermeidung von Plastikmüll beitragen.
Angesichts der großen Umsatzmengen, die in den benachbarten Hochregallagern. besichtigt werden konnten, wurde wieder deutlich, wie stark die Verbraucher und Verbraucherinnen mittlerweile auf Produkte aus biologischen Anbau setzen. Und leider wird dabei der regionale Aspekt manchmal nicht ausreichend berücksichtigt.

Firmenpolitik“

Sehr informativ war auch, was über die Gerd-Godt-Grell Stiftung zu erfahren war. 64 Prozent der Unternehmensanteile von Gerd Godt, der im letzten Jahr verstarb, hatte dieser bereits vor Jahren über eine Holding in eine Stiftung überführt. Stiftungszweck ist es, regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region finanziell zu fördern, zum Beispiel der Landwege Verein und die Saatgutgewinnung. Finanziell unterstützt werden aber auch Projekte im Umwelt- und Naturschutz. Logisch, dass die Stiftung sich auch bei der BioBrotBox-Aktion von Beginn an engagiert.

Mit dem Ausschwärmtag wollten wir auf jene Projekte im Land hinweisen, die nachhaltiges Wirtschaften und das Gute Leben bereits in die Gegenwart geholt haben, es war ein wirklich interessanter und informativer Besuch für mich!

Im Anschluss besuchte ich "meine" Meierei Horst bei Elmshorn. Ich hatte bereits im Februar 2014 erste Genossenschaftsanteile gezeichnet.

Die Meierei Horst eG ist seit Juli 2014 eine Erzeuger- und Komsumgenossenschaft. Damit ist Sie einzigartig in Schleswig-Holstein. 

Die Meierei Horst setzt mit ihren Produkten auf Regionalität, sowohl in der Produktion als auch im Vertrieb der Produkte.

Im Weiteren produziert Sie auch die Bio-Milch der Oekomelkburen.

Leckere Milchprodukte mit regionaler Identität, besser geht es nicht! Ich hoffe das dieser Betrieb mit seinem Genossenschaftsmodell ein fester Bestandteil in der Region wird.

Infos unter www.meierei-horst-eg.de und  www.deoekomelkburen.de


URL:http://eka-von-kalben.de/unterwegs/sommertour-2015/