Schulen als Orte zum Wohlfühlen

Zur heute (17. Dezember 2018) veröffentlichten Presseinformation des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK) zur Bereitstellung von weiteren sechs Millionen Euro für die Sanie-rung von Schultoiletten im Rahmen des IMPULS-Programms sagt Wahlkreisabgeordnete der Land-tagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Eka von Kalben:

Über weitere Mittel für bauliche Maßnahmen, die das Wohlfühlen in Schulen fördern, freuen wir uns außerordentlich! Die ersten Schultoilettensanierungsprogramme sind auf sehr gute Resonanz gesto-ßen. Mit der dritten Sanierungs-Welle hoffen wir, dass wirklich alle Kinder und Jugendlichen wieder gern auf die Toilette gehen und nicht mehr auf das wichtige und lernfördernde Wasser trinken ver-zichten, nur weil ihnen der Gang zur Toilette unangenehm ist.

Es ist gut, dass die Jamaika-Koalition dieses wichtige Programm weiter vorantreibt. Besonders schön ist auch, dass in diesem Prozess die Kommunen und Gemeinden so proaktiv beteiligt waren. Im Kreis Segeberg wurden bisher insgesamt acht Maßnahmen angemeldet, die ihre Sanitärbereiche erneuern werden:

  • Sventana Schule in Bornhöved (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 82.340,55)
  • Richard-Hallmann-Schule in Trappenkamp (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 42.472,29)
  • Grundschule Warderfelde in Rohlstorf (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 80.932,50)
  • Grundschule Lütjenmoor in Norderstedt (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 47.706,00)
  • Gymnasium Kaltenkirchen (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 82.340,55)
  • Gemeinschaftsschule Sülfeld (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 82.340,55)
  • Grundschule Oering (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 37.500,00)
  • Grundschule Alveslohe (insg. Zuschuss in Höhe von EUR 82.340,55)

Insgesamt werden die Maßnahmen mit EUR 537.973,00 vom Land bezuschusst

Hintergrund:

Bis zum 28. Februar 2019 müssen die vorangemeldeten Maßnahmen als Anträge bei der Investiti-onsbank Schleswig-Holstein gestellt werden. Die Maßnahmen sollen dann bis zum 15. August 2019 komplett abgenommen, abgerechnet und zur Auszahlung gebracht worden sein. Jede angemeldete Maßnahme ist grundsätzlich mit einer Förderquote von bis zu 75 Prozent förderfähig.

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